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150. Jubiläum des TSV 1875 Höchst i. Odw. Ein toller Abend, eine tolle Feier!!


Liebe TSVler, verehrte Gäste,


150 Jahre! WOW!!! Wenn das kein Grund zum Feiern ist. Aber als erstes möchte ich Euch im Namen des KAH-Vorstandes und der KAH-Fraktion ganz herzlich zu diesem Jubiläum gratulieren. 150 Jahre ist echt eine lange Zeit. Deswegen widme ich mich jetzt kurz den Anfängen des Vereins im 19. Jahrhundert.


Laut den Aufzeichnungen entstand der Turnverein Höchst im Jahre 1875 als 5. Turnverein des Odenwaldkreises.

Daran beteiligt waren die Mitglieder Pabst, Pilger und Weitzel.  


Diese Zeit habe ich mir ausgesucht, weil ich kurz aufzeigen möchte, wie schon damals Vereinsleben mit größeren Festivitäten zelebriert wurde, und wie schön die Gemeinsamkeit in einem Verein sein kann.


Ich habe im Gemeindearchiv, mit Hilfe von Karl-Heinz Jungermann, in den alten Unterlagen gestöbert.

Gefunden haben wir tatsächlich erst etwas ab dem Jahr 1885,und zwar in Form von Artikeln im Mümling Boten.

Hierzu habe ich folgende kurze Beispiele mitgebracht:


Am 21. März 1885 stand im Mümling Boten zu lesen: der Turnverein Höchst lädt zum Kaisers Geburtstag zu einer musikalisch-declamatorischen Abendunterhaltung mit Tanzkränzchen ins Gasthaus „Zur Post“ ein.

Lustig fand ich, dass der Eintritt für Herren 1 Mark kostete, wobei dort in Klammern stand „eine Dame frei“. Der Eintritt für die weiteren Damen waren 50 Pfennig.


Welcher Dame die Herren den freien Eintritt ermöglichten bleibt somit ein Geheimnis.


In der Ausgabe am 06.Dezember 1885 wurde zum 10jährigen Stiftungsfeste des Turnverein Höchst eingeladen. Dies mit anschließender theatralisch-musikalischen Abendunterhaltung.


Am 04. Juli 1888 wurde im Mümling Boten zur Fahnenweihe geladen, welche am 08. Juli morgens um 5 Uhr durch den Weckruf mit Trommeln und Pfeifen begann und am 09. Juli mit einem Volksfest auf dem Turnplatz endete.

Diese Fahnenweihe war verbunden mit einem Preis- und Schauturnen. Zu diesem Anlass wurden die Anwohner gebeten auch die Häuser und Straßen zu schmücken, um den schmucken Turnern und den sonstigen Gästen, einen würdigen Empfang zu bereiten.


Wir hören heute Abend bestimmt noch einiges mehr. Darum beschließe ich meinen Rückblick im hier und jetzt.

Denn was sich daraus entwickelt hat, sehen wir heute.


Mit den dazugekommenen Sportarten wurde der TSV immer vielfältiger. Natürlich darf man nicht unerwähnt lassen, auch erfolgreicher. Timo Boll und die Rope Skipper erwähne ich hier nur beispielhaft.


Ihr fördert große und kleine Sportlerinnen und Sportler, lasst uns Alle  - an Euren Veranstaltungen teilhaben und zeigt damit wieder, wie wichtig und schön das Vereinsleben ist, damals wie heute.


Lasst uns also heute 150 Jahre TSV feiern. Ich wünsche Euch viele weitere Jahre voller Sport, Spaß, Zusammenhalt und Gemeinschaft.


Danke noch einmal für die Einladung zur heutigen Feier. Ich habe für Euch noch ein kleines Plakat zur Erinnerung und eine Unterstützung für Eure Vereinsarbeit mitgebracht. 

Ein sehr gelungener Abend:

KAH-Vorsitzende Christa Vetter gratuliert der Höchster Trachtengruppe zum 100. Geburtstag

 

Begeistert war die Vorsitzende der Freien Wähler – Kommunalpolitischer Arbeitskreis Höchst i. Odw. (KAH), Christa Vetter, von der hervorragenden Organisation und der Programmgestaltung bei der Jubiläumsfeier der Höchster Trachtengruppe am vergangenen Wochenende. In ihrem Grußwort attestierte sie der Höchster Trachtengruppe, wichtiger Teil des Höchster Vereinslebens zu sein und die Gemeinde Höchst und den gesamten Odenwald bei verschiedenen Anlässen hervorragend zu repräsentieren. „Seit 1924 gibt es die Trachtengruppe jetzt. Ihr seid nicht nur bei Festzügen am Start, sondern pflegt mit der vor 60 Jahren gegründeten Volkstanzgruppe durch Eure Auftritte auch Kontakte im In- und Ausland. Und mit Euren aktiven Mitgliedern haltet Ihr Tracht und Brauchtum am Leben. Aber nicht nur das! Ihr sorgt dafür, dass durch gemeinsame Aktivitäten der Mitglieder wie Wandern, Radtouren und vieles mehr das Miteinander im Vereinsleben gepflegt und bewahrt wird. Wir wünschen Euch, dass es immer Menschen gibt, die dieses auch weiterhin pflegen und aktiv gestalten werden.“ lobte Christa Vetter. Das Geschenk des KAH zum 100jährigen Geburtstag gab es übrigens stilecht in einem Trachtenkorb, den die Vorsitzende der Leiterin der Trachtengruppe, Renate König, überreichte. Vetters Fazit: Wer an diesem Abend nicht dabei war, hat wirklich etwas verpasst.“ 


KAH gratuliert und überreicht Spende

Ihren 150. Geburtstag feierte jüngst die Freiwillige Feuerwehr Höchst i. Odw. Für die Freien Wähler – Kommunalpolitischer Arbeitskreis Höchst i. Odw. (KAH) besuchten deren Vorsitzende Christa Vetter gemeinsam mit den KAH-Gemeindevorstandsmitgliedern Doris Krawitz und Ralf Bämpfer-Vetter die Jubiläumsfeier am 27. April.

In ihrem Grußwort gratulierte Christa Vetter „uns allen zu unserer Feuerwehr, die sich seit mehr als sieben Generationen für das Gemeinwohl der Bürgerinnen und Bürger engagiert - und dies auch bei für sie selbst des Öfteren gefährlichen Einsätzen.“

Für die Menschen in Höchst, so Vetter, sei die Höchster Feuerwehr ein Glücksfall, deren ehrenamtlicher und selbstloser Einsatz nicht hoch genug bewertet, unterstützt und deshalb unser aller ungeteilte Wertschätzung erfahren sollte.

Die Vorsitzende bedankte sich im Namen aller Mitglieder und Mandatsträger des KAH für den stetigen Einsatz, aufgrund dessen sich die Bürgerinnen und Bürger stets sicher fühlen können.

Für die Unterstützung der Jugend- u. Minifeuerwehrarbeit überreichte Christa Vetter - dem Anlass entsprechend - eine mit 150 Ein-Euro-Münzen gefüllte Tasche.

Christa Vetter abschließend: „Wir wünschen Euch weiterhin alles Gute und sagen Danke für Eure ehrenamtliche Arbeit zum Wohle der Menschen in Höchst.“


Ralf Bämpfer-Vetter zieht für die Freien Wähler – Kommunalpolitischer Arbeitskreis (KAH) in den Gemeindevorstand der Gemeinde Höchst i. Odw. ein. 


Er folgt als ehrenamtlicher Beigeordneter damit auf Jens Fröhlich (ebenfalls KAH), der am 1. Januar 2024 sein Amt als hauptamtlicher Bürgermeister angetreten hat und damit automatisch aus seiner bisherigen ehrenamtlichen Position ausgeschieden ist. Gemeinsam mit den Beigeordneten Doris Krawitz und Klaus Sauer wird er die Höchster Wählergemeinschaft KAH jetzt im Gemeindevorstand vertreten.


Der 58-jährige Geschäftsführer eines in Höchst ansässigen Computerunternehmens wurde in der Gemeindevertretersitzung am 22. Januar 2024 von Bürgermeister Fröhlich und Parlamentsvorsteher Hartmut Klein in dieses Amt eingeführt. 


Seit dem 1. April 2021 hat Ralf Bämpfer-Vetter bereits die Geschäftsführung der KAH-Fraktion in der Höchster Gemeindevertretung inne, so dass ihm die aktuellen kommunalpolitischen Themen durchaus vertraut sind. 

Gemeinsam für Höchst – wir alle sind Höchst

Wir führen keine Herkunftsdiskussionen. Integration vollzieht sich über das gemeinsame Engagement für unsere Gemeinde. Jeder, der dabei mitmacht, ist herzlich willkommen. Wer sich sträubt oder gegen das Gemeinwohl arbeitet, der muss sich erklären. Ich begrüße jeden, der sich gemeinsam mit mir für die Zukunft unserer Gemeinde stark macht – und zwar völlig unabhängig von Herkunftsgeschichte, Religion, Beruf oder Stand.


Moderne verkehrliche Infrastruktur

Auch in einer ländlichen Flächenkommune mit acht Ortsteilen ist öffentlicher Personennahverkehr

sinnvoll, effektiv und bürgernah umsetzbar. Wer individuell nicht mehr mobil ist, darf nicht zurückgelassen werden. Deshalb Prüfung und Ausbau bestehender Projekte mit dem Ziel, in Höchst einen Mobilitätsmix sicherzustellen, der über den reinen 

Individualverkehr hinausgeht.


Perspektiven schaffen für junge Familien

Deshalb sind die Kindergärten und die damit verbundenen Aufgaben so wichtig – die Infrastruktur, auch im Bereich Schulbetreuung, sichert die Zukunft der Gemeinde. Die Bildung und Ausbildung unserer Kinder sorgen für Wohlstand und Wachstum heute und in der Zukunft. Investitionen in das Kommunale Bildungssystem sind deshalb in jedem Fall gut angelegtes Geld. Höchst, der Odenwaldkreis und die Bundesrepublik Deutschland sind auf hohe Bildungsstandards angewiesen. Dafür werde ich mich als Bürgermeister in Höchst einsetzen.


Sicherheit beim Brandschutz

Das Projekt Feuerwehr Höchst-West steht für die Brandschutz-Infrastruktur der Zukunft. Nicht jeder Ortsteil muss zwingend ständig alles vorhalten. Synergien, die im Rahmen des HBKG (Hessisches Brand- und Katastrophenschutzgesetz) die Ausrückzeiten von zehn Minuten sicherstellen, erhöhen den Brandschutz und entlasten mittelfristig den kommunalen Haushalt. Deshalb bin ich klarer Unterstützer des Projekts Feuerwehr Höchst-West.


Grundsteuer muss bezahlbar bleiben

Im ländlichen Raum wie bei uns in Höchst ist der Anteil von Eigenheimbesitzern einfach höher als in den Städten. Deshalb gilt: Auch bei uns muss trotz Reform die Grundsteuer für jeden Einzelnen finanzierbar sein. Ich werde als Bürgermeister dafür sorgen, dass in Höchst keiner überfordert wird.


Vereine schaffen Zusammenhalt

Ob als Vorsitzender im Gewerbeverein oder beim TSV 1875 Höchst im Odenwald habe ich früh gespürt, wie viel Gemeinschaftsgefühl und Integration von gesunder Vereinsarbeit ausgeht. Deshalb bin ich für die Stärkung eines bürgernahen Vereinslebens zugunsten aller.